Mein Stimmkreis

Der Stimmkreis 401 ist der 75 Jahre alte Landkreis Bamberg, jedoch ohne die Verwaltungsgemeinschaften Stegaurach (mit den Mitgliedsgemeinden Stegaurach und Walsdorf) und Lisberg (mit den Mitgliedsgemeinden Lisberg-Trabelsdorf und Priesendorf) sowie die Stadt Hallstadt und die Gemeinden Bischberg, Gundelsheim, Oberhaid, und Viereth-Trunstadt.

Also anders ausgedrückt: Von den 36 Gemeinden des Landkreises Bamberg gehören zum Stimmbezirk die

Verwaltungsgemeinschaften

Baunach
(mit den Mitgliedsgemeinden Stadt Baunach und den Gemeinden Gerach, Lauter und Reckendorf),
Burgebrach
(mit den Mitgliedsgemeinden Markt Burgebrach und der Gemeinde Schönbrunn i.Steigerwald),
Ebrach
(mit den beiden Mitgliedsmarktgemeinden Burgwindheim und Ebrach) und
Steinfeld
(mit den Mitgliedsgemeinden Königsfeld, Stadelhofen und Wattendorf)

sowie die Städte Scheßlitz und Schlüsselfeld, die
Marktgemeinden Buttenheim, Heiligenstadt i. Ofr, Hirschaid, Rattelsdorf und Zapfendorf und den Gemeinden

Altendorf, Breitengüßbach, Frensdorf, Kemmern, Litzendorf, Memmelsdorf, Pettstadt, Pommersfelden, Strullendorf,

Zwar gehören also die beiden höchstgelegenen Orte des Landkreises, Herzogenreuth und Teuchatz, dazu, nicht aber der tiefstgelgene Ort Staffelbach (Gemeinde Oberhaid).

Das macht rund 100.000 Einwohner der insgesamt 145.500 Einwohner des Landkreises.

Dennoch sehe ich mich aber als Vertreter der gesamten Region, also sowohl des gesamten Landkreises wie auch der Stadt Bamberg; denn beide brauchen und ergänzen sich gegenseitig und sind ohne einander nicht denkbar.

Der Landkreis Bamberg ist der westlichste Landkreis des Regierungsbezirks Oberfranken. Im Norden grenzen die Landkreise Lichtenfels und Coburg, im Osten der Landkreis Byayreuth, im Süden die Landkreise Forchheim, Erlangen-Höchstadt, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und Kitzingen und im Westen die Landkreise Schweinfurt und Hassberge an.

Drei Naturparks liegen Teile des Landkreises, nämlich der Fränkischen Schweiz im Osten, den Haßbergen im Norden und dem Steigerwald, der wegen seines jahrhundertealten Buchenbestandes die Chance zum Nationalpark hat, im Westen.

Mit 585 m ist der Geisberg der höchste Berg im Landkreis. Ihn bekränzen die höchsten Orte im Landkreis, namentlich Herzogenreuth und Teuchatz. Die niedrigsten Orte liegen dagegen im Flußparadies Franken entlang des Mains, der bei Staffelbach im Westen den Landkreis verlässt.

Ganz unterschiedlich sind Geographie, Größe und Infastruktur der 36 Gemeinden im Landkreis. Während der Markt Hirschaid seinen rund 11.500 Einwohnern über die Pflichtaufgaben hinaus zahlreiche überobligatirsche Leistungen bieten kann, ist die kleinste Gemeinde Wattendorf mit rund 720 Einwohnern schon bei der Erfüllung vieler gemeindliche Pflichtaufgaben auf Kooperation mit anderen Gemeinden angewiesen.

Aus der Zusammenlegung der Beirksämter Bamberg I und Bamberg II in den Jahren 1929 und 1932 entstand der Landkreis Bamberg. Im Zuge der zweiten Gebietsreform verblieben in Bayern noch 71 Landkreise.
Damals wurden dem bisherigen Landkreis Bamberg Teile der aufgelösten Landkreises Ebermannstadt und Ebern sowie einzelne Gemeinden der Landkreise Forchheim, Staffelstein und Hächstadt /Aisch zugeschlagen.

Den Landkreis Bamberg durchziehen die Bundeswasserstraße Rhein-Main-don au-Kanal, die Autobahnen A 3 Würzburg – Nürnberg, A 70 Schweinfurt Bayreuth und die A 73 Nürnberg-Suhl sowie die Eisenbahnstrecken Nürnberg – Berlin und Bamberg -.Schweinfurt; Eisenbahnnebenstrecken führen von Bamberg nach Schlüsselfeld und von Breitengüßbach nach Ebern.

Die Sicherheit im Landkreis garantieren neben der Polizei und dem Technichen Hilfsdienst 212 Freiwillige Feurwehren; für die medizinische Versorgung stehen die Steigerwaldklinik in Burgebrach und die Juraklinik in Schelitz bereit. Die haus- und fachärztliche wird im Landkreis gemeinsam mit den Ärzten der Kreisstadt Bamberg gewährleistet. 72 Kindergärten stehen ebenso zur Auswahl wie Senioren- und Pflegeheime – alle in privater Hand.

 

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